Montag, 15. April 2013

Playlist # 109 vom 21.04.2013 - THOMAS NEWMAN Special

Thomas Newman stammt aus einer filmmusikalisch ruhmreichen Familie. Der als jüngster Sohn des gefeierten Altmeisters Alfred Newman 1955 in Los Angeles geborene Thomas erbte die Vorliebe für dieses spezielle musikalische Genre ebenso wie sein Onkel Lionel, sein Bruder David („Ice Age“, „Der Rosenkrieg“) und sein Cousin Randy („Toy Story“, „Seabiscuit“). Der bereits elfmal für einen Academy Award nominierte Komponist (u.a. für „Wall-E“, „Betty und ihre Schwestern“ und „Die Verurteilten“) überraschte im vergangenen Jahr mit der Wachablösung des langjährigen James-Bond-Komponisten David Arnold bei „Skyfall“ und präsentiert sich aktuell mit dem ruhigen Score für Steven Soderberghs Drama „Side Effects“ wieder von seiner besten Seite.

Vor allem die 90er Jahre verliefen für den versierten wie ideenreichen Komponisten äußerst erfolgreich, konnte er sich doch in verschiedenen Filmgenres profilieren. Nachdem seine Karriere Mitte der 80er mit Komödien wie „Die Rache der Eierköpfe“ (1984), „Der Verrückte mit dem Geigenkasten“ (1985), „Jumpin‘ Jack Flash“ (1986) und „Great Outdoors – Ferien zu dritt“ (1988) ihren Anfang nahm, brillierte Thomas Newman 1991 mit der berührenden Musik zu Jon Avnets Bestseller-Verfilmung von „Grüne Tomaten“ und war fortan in gefeierten Werken wie Robert Altmans „The Player“ (1992), Martin Brests „Der Duft der Frauen“ (1992) und Frank Darabonts Stephen-King-Verfilmung „Die Verurteilten“ (1994) ebenso zu hören wie in den historischen Dramen „Betty und ihre Schwestern“ (1994), „Oscar und Lucinda“ (1997) und „Ein amerikanischer Quilt“ (1995), der Beziehungskomödie „Einsam Zweisam Dreisam“ (1994) und dem Polit-Thriller „Red Corner“ (1997). Dazu gesellten sich die John-Travolta-Komödie „Phenomenon“ (1996), die Blockbuster „Der Pferdeflüsterer“ (1998), „Rendezvous mit Joe Black“ (1998), „American Beauty“ (1999), die Stephen-King-Verfilmung „The Green Mile“ (1999) und das Oscar-prämierte Meisterwerk „Erin Brockovich“ (2000) von Stephen Soderbergh. Außerdem komponierte Newman die Musik für die Animationshits „Findet Nemo“ (2003) und „Wall-E“ (2008).
Wunderschön ist die Musik zur HBO-Produktion des Pulitzer-Prize-prämierten Stücks „Angels In America“ von Mike Nichols ausgefallen, ebenso das ausgefallene, Emmy-prämierte Hauptthema zur HBO-Fernsehserie „Six Feet Under“. „Es gibt grenzenlose Möglichkeiten beim Filmscoring“, sagt Newman, der einen ausgeprägten Sinn für die Texturen des traditionellen Orchesters mit einem state-of-the-art-Gebrauch modernster Keyboard-Techniken verbindet, um so einen vertrauten wie originellen Sound zu kreieren. „Ich versuche, nicht mit bestimmten Annahmen an einen Film heranzugehen. Sie machen deine Entscheidungen in der Regel langweilig. Indem ich experimentiere und erforsche, bin ich immer wieder überrascht, was möglich ist.“
Obwohl Thomas Newman in einer Musiker-Familie aufgewachsen ist, hat er nie den Druck verspürt, die Familientradition fortzuführen. Als Kind lernte er zwar die Grundlagen der Musik und Piano, aber erst im Alter von vierzehn Jahren, als sein Vater im Jahre 1970 starb, wollte Thomas Musik professionell studieren, was ihn an die USC brachte, wo er unter Professor Frederick Lesemann und Komponist David Raksin („Laura“) Komposition und Orchester studierte, bevor er in Yale seine akademischen Studien abschloss und Stephen Sondheim als Mentor gewann.
Nachdem Newman die Unterstützung des jungen New Yorker Casting-Agenten Scott Rudin erhalten hatte, wurde er für James Foleys „Reckless“ als musikalischer Assistent engagiert, dann als Komponist. Nach seinen produktiven 90er Jahren beschränkt sich Thomas Newman seit 2000 auf ein, zwei Filme pro Jahr, überzeugt dann aber mit außergewöhnlichen Arbeiten wie zuletzt zu den Thrillern „Der Plan“ und „Eine offene Rechnung“ sowie zum Margaret-Thatcher-Biopic „Die Eiserne Lady“.
Im vergangenen Jahr stand der Komponist vor der Herausforderung, die 50 Jahre alte James-Bond-Serie mit einem neuen Sound zu versehen, der dem typischen Bond-Publikum aber auch vertraut genug sein sollte, um Gefallen an der Musik zu finden. Schließlich ist der Sound von James Bond immer mit der Mode gegangen, angefangen mit der entspannten Jazz-Action von John Barry über George Martins Afro-Funk und den Disco-Sound von Marvin Hamlisch und Bill Conti bis zum Euro-Beat von Eric Serra und dem wuchtigen Mix des alten John-Barry-Sounds mit neuen Rock- und Pop-Impulsen, die David Arnold in den vergangenen fünf Bond-Abenteuern etablierte.
Thomas Newman ist trotz seiner Engagements für Filme wie „Der Plan“ und „Jarhead“ nie wirklich als Action-Komponist in Erscheinung getreten. Und erst als er erfuhr, dass Sam Mendes, mit dem Newman an Filmen wie „American Beauty“, „Jarhead“, „Zeiten des Aufruhrs“ und „Road to Perdition“ zusammengearbeitet hatte, den neuen James Bond inszenieren würde, kam ihm der Gedanke, dass es ganz spannend sein könnte, es mal zu versuchen.
„Obwohl ich in meiner Jugend kein fanatischer Fan von James-Bond-Filmen war, habe ich es geliebt, sie mir anzusehen. Nun gibt es offensichtlich einen Berg an Erwartungen, was einen James-Bond-Score betrifft. Jeder hat eine Meinung zu Bond – und seiner Musik. Ich habe aber wirklich keine Verpflichtung verspürt, diese Erwartungen zu erfüllen. Oder wenn ich ihnen trotze, dann auf eine Art, die den Leuten gefällt oder ihnen zumindest die Erkenntnis abnötigt, dass ich etwas um sich selbst willen anders gemacht habe“, meint Thomas Newman im Interview mit Daniel Schweiger auf filmmusicmag.com. „Du hast Ideen, und du siehst, ob sie funktionieren. Im Falle der Action ist so viel auf der Soundebene passiert, dass ich mich gefragt habe, wie viel Raum bleibt, um die Komplexität und die Details in der Weise zu hören, wie ich meine vorangegangenen Filme komponiert habe. Am Ende wusste ich, dass die Sounds tatsächlich die Subwoofer schlagen mussten, um das Publikum wirklich körperlich zu treffen. Ich denke, ich habe festgestellt, dass ich mit dem ‚Skyfall‘-Score extrovertierter geworden bin, als ich es normalerweise bin.“ 
Im Gegensatz zum treibend-pulsierenden „Skyfall“ sind Thomas Newmans jüngste Arbeiten zum Südstaaten-Drama „The Help“ und zum aktuellen Stephen-Soderbergh-Film „Side Effects“ gewohnt verträumt und hypnotisch ausgefallen, so aufwühlend wie intim. Dabei hat Newman einmal mehr eine Vielzahl von ungewöhnlichen Instrumenten eingesetzt. Während die Musik zu „The Help“ mit Ukulele, Dulcimer, Zither, Cavaquinho, Dulcigurdy und Cristal Baschet die Atmosphäre in Mississippi Anfang der 60er Jahre einfängt, sorgen in dem Psycho-Drama „Side Effects“ u.a. Hackbrett und E-Bow für ein elektrisierendes und verstörendes Ambiente.

Filmographie:
1984: Die Rache der Eierköpfe (Revenge of the Nerds)
1984: The Seduction of Gina (TV)
1984: Jung und rücksichtslos (Reckless)
1985: Der Verrückte mit dem Geigenkasten (The Man with One Red Shoe)
1985: Susan... verzweifelt gesucht (Desperately Seeking Susan)
1986: Jumpin' Jack Flash
1987: Unter Null (Less Than Zero)
1986: Gung Ho
1987: The Lost Boys
1988: Great Outdoors – Ferien zu dritt (The Great Outdoors)
1988: Der Prinz von Pennsylvania (The Prince of Pennsylvania)
1989: Cookie
1990: Ein Mädchen namens Dinky
1990: Against the Law (TV)
1991: Kevins Cousin allein im Supermarkt
1991: Grüne Tomaten (Fried Green Tomatoes)
1991: Getäuscht (Deceived)
1992: The Player
1992: Stimmen im Dunkel (Whispers in the Dark)
1992: Der Duft der Frauen (Scent of a Woman)
1993: Josh and S.A.M.
1994: Die Verurteilten (The Shawshank Redemption)
1994: Betty und ihre Schwestern (Little Women)
1994: Einsam Zweisam Dreisam (Threesome)
1994: Das Baumhaus (The War)
1994: The Favor – Hilfe, meine Frau ist verliebt! (The Favor)
1995: Entfesselte Helden (Unstrung Heroes)
1995: Ein amerikanischer Quilt (How to Make an American Quilt)
1996: Larry Flynt – Die nackte Wahrheit (The People vs. Larry Flynt)
1996: Aus nächster Nähe (Up Close & Personal)
1996: Phenomenon – Das Unmögliche wird wahr (Phenomenon)
1996: American Buffalo – Das Glück liegt auf der Straße (American Buffalo)
1997: Oscar und Lucinda (Oscar and Lucinda)
1997: Red Corner – Labyrinth ohne Ausweg (Red Corner)
1997: Mad City
1998: Der Pferdeflüsterer (The Horse Whisperer)
1998: Rendezvous mit Joe Black (Meet Joe Black)
1999: American Beauty
1999: The Green Mile
2000: Erin Brockovich
2000: Boston Public (TV)
2000: Das Glücksprinzip (Pay It Forward)
2001: In the Bedroom
2001: Six Feet Under – Gestorben wird immer (Six Feet Under) (TV)
2002: Road to Perdition
2002: Weißer Oleander (White Oleander)
2002: The Salton Sea
2003: Findet Nemo (Finding Nemo)
2003: Angels in America (TV)
2004: Lemony Snicket – Rätselhafte Ereignisse (Lemony Snicket's – A Series of Unfortunate Events)
2005: Das Comeback (Cinderella Man)
2005: Jarhead – Willkommen im Dreck (Jarhead)
2006: The Good German – In den Ruinen von Berlin (The Good German)
2006: Little Children
2007: Unverblümt – Nichts ist privat (Towelhead)
2008: WALL•E – Der Letzte räumt die Erde auf (WALL•E)
2008: Zeiten des Aufruhrs (Revolutionary Road)
2009: Brothers
2010: Eine offene Rechnung (The Debt)
2011: Der Plan (The Adjustment Bureau)
2011: Die Eiserne Lady (The Iron Lady)
2011: The Help (The Help)
2012: The Newsroom (TV)
2012: James Bond 007: Skyfall (Skyfall)
2013: Side Effects
Playlist:
1 Thomas Newman - Another Acquittal (Side Effects) - 03:37
2 Thomas Newman - The Whistle Stop Cafe (Fried Green Tomatoes) - 02:27
3 Thomas Newman - Mental Boy (American Beauty) - 01:43
4 Thomas Newman - Road To Chicago (Road To Perdition) - 03:07
5 Thomas Newman - Weirdest Home Videos (American Beauty) - 02:02
6 Thomas Newman - Rain Hammers (Road To Perdition) - 02:41
7 Thomas Newman - Any Other Name (American Beauty) - 04:06
8 Thomas Newman - Ghosts (Road To Perdition) - 03:38
9 Thomas Newman - All Prayed Out (Cinderella Man) - 02:38
10 Thomas Newman - Shawshank Redemption (Shawshank Redemption) - 04:26
11 Thomas Newman - Red Over Green (The Green Mile) - 02:57
12 Thomas Newman - End Title (The Horse Whisperer) - 03:42
13 Thomas Newman - Coffey On The Mile (The Green Mile) - 05:10
14 Thomas Newman - Mauve Antarctica (Angels In America) - 04:47
15 Thomas Newman - What Happened (Brothers) - 04:43
16 Thomas Newman - The High Downs and the Sea (Oscar and Lucinda) - 01:52
17 Thomas Newman - Spring (Little Women) - 00:57
18 Thomas Newman - An American Quilt (How To Make An American Quilt) - 03:36
19 Thomas Newman - Main Title (Red Corner) - 03:19
20 Thomas Newman - Dickskinner (Jarhead) - 03:34
21 Thomas Newman - Drive Away (Lemony Snicket's A Series Of Unfortunate Events) - 05:04
22 Thomas Newman - Revolutionary Road (Revolutionary Road) - 04:54
23 Thomas Newman - Exclusion Zone (The Iron Lady) - 04:13
24 Thomas Newman - Long Old Life (The Best Exotic Marigold Hotel) - 03:33
25 Thomas Newman - Mississippi (The Help) - 03:49
26 Thomas Newman - Elise (The Adjustment Bureau) - 03:49
27 Thomas Newman - New Digs (Skyfall) - 02:32
28 Thomas Newman - Elevator Cat & Mouse (Skyfall) - 04:00
29 Thomas Newman - The Ripples Must Be Endless (The Adjustment Bureau) - 03:14
30 Thomas Newman - End Title (The Debt) - 08:05
31 Thomas Newman - End Title (Little Children) - 07:40

Soundtrack Adventures # 109 with THOMAS NEWMAN @ Radio ZuSa by Dirk Hoffmann on Mixcloud

Montag, 1. April 2013

Playlist # 108 vom 07.04.2013 - JEFF BEAL Special

Der Name Jeff Beal ist in Hollywood sicher nicht so gefragt wie der von Hans Zimmer, James Newton Howard, Alexandre Desplat oder James Horner, aber er gehört fraglos zu den produktiveren und vielseitigeren Komponisten seiner Art. Vor allem für TV-Serien wie „Carnivale“, „Monk“, „Rom“ und „The Company“ hat Beal bemerkenswerte Arbeiten abgeliefert und durfte dafür bislang u.a. drei Emmys in Empfang nehmen. Nun ist er mit einem weiteren bemerkenswerten Soundtrack zu hören, dem Doppel-CD-Album zur diabolischen Politserie „House Of Cards“ mit Kevin Spacey und Robin Wright in den Hauptrollen. Regie führten bei diesem renommierten Fernseh-Event so illustre Namen wie David Fincher, Joel Schumacher und James Foley. 


Jeff Beal studierte Trompete in der San-Francisco-Bay-Gegend, wo er von den 70er-Jahre-Jazz-Klängen ebenso beeinflusst wurde wie von klassischer und Rock/Pop-Musik. Schon während seiner High-School-Zeit konnte Beal seine Kompositionstalente in Big-Band- und Orchesterwerken dokumentieren. Nach der High School studierte Beal an der Eastman School of Musik Kompositionslehre und wurde bereits dort für seine Kompositionen und sein Trompetenspiel ausgezeichnet. Als er an der Eastman auch Film Scoring studierte, traf er die Produzenten, die dem jungen Komponisten 1988 mit „Cheap Shots“ seine erste Filmarbeit ermöglichten.
Bevor Jeff Beal nach Los Angeles ging, lebte er in New York City und San Francisco, wo er eine Karriere als Jazz-Musiker und –Komponist verfolgte. Er nahm nicht nur diverse Solo-Alben auf, sondern war auch als Gastmusiker bei anderen Aufnahmen vertreten. Nachdem er 1993 sein „Concerto for Jazz Bass“ veröffentlicht hatte, zog er nach Los Angeles, wo ihm seine erste Zusammenarbeit mit Schauspieler Ed Harris den Durchbruch verschaffte, als dieser im Jahre 2000 sein Regiedebüt „Pollock“ inszenierte.
Mit seinem bemerkenswerten Mix aus Americana, minimalistischer und Kammerorchestermusik ließ Beal viele in Hollywood aufhorchen, worauf sich eine langjährige Zusammenarbeit mit HBO ergab, für die er u.a. die beiden Abenteuer-Serien „Carnivale“ (2003) und „Rom“ (2005) musikalisch untermalte. Weitere wegweisende Arbeiten fürs Fernsehen waren die jeweils mit einem Emmy prämierten Scores zu der Ridley-Scott-Produktion „The Company“, zur Stephen-King-Anthologie „Alpträume“ und natürlich „Monk“.

Filmographie: 
1988 Cheap Shots
1993 Bullethead (Kurzfilm)
1994 Clash - Showdown in L.A.
1994 Das Komplott der Mörder (Fernsehfilm)
1994 Ring of Steel
1994 Straßen zur Hölle
1996 First Love, Second Planet (Kurzfilm)
1996 Love Is All There Is
1996 Sex Radio
1996 Skrupellos verführt - Die Unschuld des Mörders (Fernsehfilm)
1997 Guy
1997 Liebe zwischen Lüge und Betrug (Fernsehfilm)
1997-1998 Ein ganz normaler Heiliger (TV-Serie)
1998 From the Earth to the Moon (TV-Mini-Serie, Folge "For Miles and Miles")
1998 L.A. Doctors (TV-Serie)
1998 The Get
1999 Destiny - Einmal ganz oben stehen
1999 The Passion of Ayn Rand (Fernsehfilm)
2000 Crazy Jones
2000 Mambo Café
2000 Pollock
2000-2001 Frauenpower (TV-Serie)
2002 A Gentleman's Game
2002 A Work in Progress (Kurzfilm)
2002 Conviction (Fernsehfilm)
2002 Endgame: Ethics and Values in America (Fernsehfilm)
2002 Joe and Max - Rivalen im Ring (Fernsehfilm)
2002 No Distance Too Far (Kurz-Dokumentation)
2002 No Good Deed
2002 The Secret Life of Zoey (Fernsehfilm)
2002 Tibet: Cry of the Snow Lion (Dokumentation)
2002 Von Tür zu Tür (Fernsehfilm)
2002-2009 Monk (TV-Serie)
2003 Twelve Mile Road (Fernsehfilm)
2003-2005 Carnivàle (TV-Serie)
2004 Back When We Were Grownups (Fernsehfilm)
2004 Der Schutzengel (Fernsehfilm)
2004 Ike: Countdown to D-Day (Fernsehfilm)
2004 In the Realms of the Unreal (Dokumentation)
2004 It Must Be Love (Fernsehfilm)
2004 The Buried Secret of M. Night Shyamalan (Fernsehfilm)
2004 Trace Evidence: The Case Files of Dr. Henry Lee (Fernsehfilm)
2005 Emmanuel's Gift (Dokumentation)
2005 Jesse Stone: Eiskalt (Fernsehfilm)
2005 Medium - Nichts bleibt verborgen (TV-Serie)
2005 The Engagement Ring (Fernsehfilm)
2005-2007 Rom (TV-Serie)
2006 A Perfect Day (Fernsehfilm)
2006 Hide & Seek (Kurzfilm)
2006 Jesse Stone: Knallhart (Fernsehfilm)
2006 Jesse Stone: Totgeschwiegen (Fernsehfilm)
2006 Pinochet in Suburbia (Fernsehfilm)
2006 Stephen King's Alpträume (TV-Mini-Serie)
2006 Weites Wasser (Fernsehfilm)
2006 The Situation
2006-2009 Alles Betty! (TV-Serie)
2007 Der Weihnachtswunsch
2007 He Was a Quiet Man
2007 Jesse Stone: Alte Wunden (Fernsehfilm)
2007 Ping Pong Playa
2007 Protagonist (Dokumentation)
2007 Spirit of the Marathon (Dokumentation)
2007 The Beautiful World of Ugly Betty (Fernsehfilm)
2007 The Beauty of Ugly Betty (Fernsehfilm)
2007 The Company - Im Auftrag der CIA (TV-Mini-Serie)
2007 The Pixar Story (Dokumentation)
2007 The Valley of Light (Fernsehfilm)
2007 Walking with Buddha (Kurzfilm)
2008 Appaloosa
2008 Flirting with Forty (Fernsehfilm)
2008 James Castle: Portrait of an Artist (Dokumentation)
2008 The Russell Girl (Fernsehfilm)
2008 Who Do You Love
2008 The Deal
2009 Ein Hund namens Weihnachten (Fernsehfilm)
2009 Georgia O'Keeffe (Fernsehfilm)
2009 Jesse Stone: Dünnes Eis (Fernsehfilm)
2009 Living the Legacy: The Untold Story of Milton Hershey School (TV-Dokumentation)
2009 Loving Leah (Fernsehfilm)
2009 The Kinda Sutra (Kurz-Dokumentation)
2010 Jesse Stone: Ohne Reue (Fernsehfilm)
2010 Once Fallen
2011 Beyond the Blackboard (Fernsehfilm)
2011 Jesse Stone: Innocents Lost (Fernsehfilm)
2011 Last Call at the Oasis (Dokumentation)
2011 Session
2011 Thank You for Judging (Dokumentation)
2011 Wilde Salome
2011 After
2012 GCB (TV-Serie)
2012 Hello Herman
2012 Jesse Stone: Benefit of the Doubt (Fernsehfilm)
2012 Little Red Wagon
2012 Luck (TV-Serie)
2012 The Queen of Versailles (Dokumentation)
2013 He's Way More Famous Than You
2013 House of Cards (TV-Serie)
2013 The Battle of Amfar (Kurz-Dokumentation)
2013 The Guide (Dokumentation)
2013 When I Walk (Dokumentation)
2013 Blackfish (Dokumentation)
Playlist: 
1 Jeff Beal - The Letter (A Gentleman's Game) - 04:42
2 Jeff Beal - Grooming Russo To Run (House Of Cards) - 04:44
3 Jeff Beal - The End (Realms Of The Unreal) - 04:59
4 Jeff Beal - A Wonderful Time (Back When We Were Grownups) - 04:14
5 Jeff Beal - A Family Again (12 Mile Road) - 02:43
6 Jeff Beal - End Credits (Georgia O'Keefe) - 04:23
7 Jeff Beal - Past And Present (A Dog Named Christmas) - 04:11
8 Jeff Beal - Main Titles (The Valley Of Light) - 03:37
9 Jeff Beal - Entebbe Reversal (Protagonist) - 05:14
10 Jeff Beal - New Beginning (Water Is Wide) - 05:31
11 Jeff Beal - Times Square (Where God Left His Shoes) - 03:14
12 Jeff Beal - Who's The Informer (The Situation) - 03:43
13 Jeff Beal - The Death Of Pompey (Rome - Season 1) - 05:00
14 Jeff Beal - War On Philippi (Rome - Season 2) - 05:38
15 Jeff Beal - The Mark Of The Beast (Carnivale - Season 1) - 03:00
16 Jeff Beal - Iron Curtain (The Company) - 06:55
17 Jeff Beal - The Fifth Quarter - Barney Dies (Nightmares & Dreamscapes) - 03:20
18 Jeff Beal - Do You Believe? End Title (The Buried Secret Of M. Night Shyamalan) - 05:57
19 Jeff Beal - Long Life Chant (Tibet: Cry Of The Snow Lion) - 06:37
20 Jeff Beal - There's Something Else (Jess Stone) - 03:26
21 Jeff Beal - Just A Boy (The Buried Secret Of M. Night Shyamalan) - 06:08
22 Jeff Beal - Stroke Of Genius (Pollock) - 04:00
23 Jeff Beal - The Horse Trade (Appaloosa) - 03:57
24 Jeff Beal - The Bullet (He Was A Quiet Man) - 04:00
25 Jeff Beal - Chessboard Revealed (House Of Cards) - 06:20

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