Mittwoch, 9. September 2026
Samstag, 6. Januar 2024
Playlist #388 vom 14.01.2024 - DIANE LANE Special
Filmographie:
Playlist:
Donnerstag, 22. September 2022
Playlist #354 vom 25.09.2022 - R.I.P. WOLFGANG PETERSEN (1941-2022)
Filmographie:
Playlist:
Dienstag, 4. August 2020
Playlist #299 vom 16.08.2020 - AL PACINO Special
Al Pacino zählt nicht zuletzt wegen seiner acht Oscar-Nominierungen und einer Auszeichnung mit dem begehrten Filmpreis für seine Hauptrolle in „Der Duft der Frauen“ zu den herausragendsten Charakterdarstellern seiner Zeit. Am 25. April dieses Jahres feierte der prominente amerikanische Schauspieler, Regisseur und Produzent, der zuletzt in der Amazon-Prime-Serie „Hunters“ als Nazi-Jäger in den USA, in der Netflix-Produktion „The Irishman“ und in einer Nebenrolle in Quentin Tarantinos „Once Upon a Time in Hollywood“ zu sehen war, seinen 80. Geburtstag. Grund genug, Pacino mit Auszügen aus den Soundtracks zu Filmen wie „Der Pate“, „Scarface“, „City Hall“, „Donnie Brasco“, „Carlito’s Way“, „Heat“ und vielen anderen musikalisch in meiner Sendung zu würdigen.
Vom späteren Filmproduzenten Martin Bregman wurde Pacino bei einem Off-Broadway-Auftritt für Hollywood entdeckt, wo er 1969 sein Debüt in Fred Coes Drama „Ich, Natalie“ feierte. Seine bemerkenswerte Darstellung in Jerry Schatzbergs Liebesdrama „Panik im Needle Park“ (1971) führte zu Pacinos legendärer Rolle als Michael Corleone in Francis Ford Coppolas Mafia-Epos „Der Pate“ (1972) und brachte ihm seine erste Oscar-Nominierung ein. In Sidney Lumets „Hundstage“ (1975) spielte der junge Pacino einen nervöser und verzweifelter werdenden Bankräuber und Geiselnehmer, in William Friedkins Serienkiller-Thriller „Cruising“ (1980) einen Undercover-Cop, den seine Ermittlungen auch in die schwule S/M-Szene führen.
In den 1980er und 1990er Jahren hatte Pacino seine beste Zeit, brillierte in Brian De Palmas Krimi-Drama „Scarface“ (1983) als Kokskönig Tony Montana, in Harold Beckers Erotik-Thriller „Sea of Love – Melodie des Todes“ als Detective Frank Keller und ein letztes Mal in seiner Paraderolle als Michael Corleone in Coppolas Abschluss seiner „Der Pate“-Trilogie (1990).
Legendär sind Pacinos Oscar-prämierte Darstellung als blinder Gentleman in „Der Duft der Frauen“ (1992), Brian De Palmas Krimi-Drama „Carlito’s Way“ (1993), Michael Manns Thriller „Heat“ (1995), Harold Beckers Polit-Drama „City Hall“ (1996), Mike Newells Mafia-Drama „Donnie Brasco“ (1997), Taylor Hackfords Mystery-Thriller „Im Auftrag des Teufels“ (1997), Michael Manns Thriller-Drama „Insider“ und Oliver Stones Sport-Drama „An jedem verdammten Sonntag“ (beide 1999). Danach war Pacino zwar weiterhin sehr produktiv, aber kaum noch in sehenswerten Filmen zu sehen. Ausnahmen bildeten seine Golden-Globe-prämierte Darstellung als AIDS-kranker Schwulenhasser in der TV-Mini-Serie „Angels in America“ (2000) und Martin Scorseses, für Netflix produziertes Mafia-Drama „The Irishman“, bei dem Pacino das vierte Mal (nach „Der Pate“, „Heat“ und „Kurzer Prozess“) neben seinem Freund und Kollegen Robert De Niro vor der Kamera stand und dafür seine aktuell letzte Oscar-Nominierung einheimste.
Zuletzt war er als Holocaust-Überlebender und Nazijäger Meyer Hoffman in der Amazon-Serie „Hunters“ zu sehen. Der achtmal für einen Oscar nominierte Schauspieler ist aber auch dem Theater treu geblieben – als Darsteller ebenso wie als Regisseur und Produzent. So wurden seine Schauspiel-Leistungen in David Rabes „The Basic Training of Pavlo Hummel“ und Don Petersons „Does a Tiger Wear a Necktie?“ mit je einem Tony Award prämiert. Außerdem stand er als langjähriges Mitglied von David Wheelers Experimental Theatre Company in Boston unter anderem in „Richard III.“ und Bertolt Brechts „Der aufhaltsame Aufstieg des Arturo Ui“ auf der Bühne, war in New York und London in David Mamets „American Buffalo“, in New York als Titelheld in „Richard III.“, als Mark Anton in „Julius Cäsar“ und Oscar Wildes „Salome“ zu sehen. Als Regisseur und Drehbuchautor realisierte er „Al Pacino’s Looking for Richard“ (1996) und „Salomaybe?“ (2011), inszenierte zudem im Jahr 2000 das Stück „Chinese Coffee“ und im Jahr 2013 „Salomé“.
Filmographie:
1969: Ich, Natalie (Me, Natalie)
1971: Panik im Needle Park (The Panic in Needle Park)
1972: Der Pate (The Godfather)
1973: Asphalt-Blüten (Scarecrow)
1973: Serpico
1974: Der Pate – Teil II (The Godfather: Part II)
1975: Hundstage (Dog Day Afternoon)
1977: Bobby Deerfield (Bobby Deerfield)
1979: … und Gerechtigkeit für alle (…And Justice for All)
1980: Cruising
1982: Daddy! Daddy! Fünf Nervensägen und ein Vater (Author! Author!)
1983: Scarface (Scarface)
1985: Revolution
1989: Sea of Love – Melodie des Todes (Sea of Love)
1989: The Local Stigmatic (Kurzfilm)
1990: Dick Tracy
1990: Der Pate – Teil III (The Godfather: Part III)
1991: Frankie & Johnny (Frankie and Johnny)
1992: Glengarry Glen Ross
1992: Der Duft der Frauen (Scent of a Woman)
1993: Carlito’s Way
1995: 25 Cents – Höre nie auf, dir etwas zu wünschen (Two Bits)
1995: Heat
1996: City Hall
1996: Al Pacino’s Looking for Richard
1997: Donnie Brasco
1997: Im Auftrag des Teufels (The Devil’s Advocate)
1999: Insider (The Insider)
1999: An jedem verdammten Sonntag (Any Given Sunday)
2000: Chinese Coffee
2002: Insomnia – Schlaflos (Insomnia)
2002: S1m0ne
2002: Im inneren Kreis (People I Know)
2003: Der Einsatz (The Recruit)
2003: Liebe mit Risiko – Gigli (Gigli)
2003: Engel in Amerika (Angels in America, Fernsehserie, 6 Folgen)
2004: Der Kaufmann von Venedig (The Merchant of Venice)
2005: Das schnelle Geld (Two for the Money)
2007: 88 Minuten (88 Minutes)
2007: Ocean’s 13 (Ocean’s Thirteen)
2008: Kurzer Prozess – Righteous Kill (Righteous Kill)
2009: Salomaybe?
2010: Ein Leben für den Tod (You Don’t Know Jack)
2011: Ein Cop mit dunkler Vergangenheit – The Son of No One
2011: Wilde Salome
2011: Jack und Jill (Jack and Jill)
2012: Stand Up Guys
2013: Der Fall Phil Spector (Phil Spector)
2014: Manglehorn
2014: Der letzte Akt (The Humbling)
2015: Mr. Collins' zweiter Frühling (Danny Collins)
2016: Ruf der Macht – Im Sumpf der Korruption (Misconduct)
2017: The Pirates of Somalia
2017: Hangman – The Killing Game (Hangman)
2018: Paterno (Fernsehfilm)
2019: Once Upon a Time in Hollywood
2019: The Irishman
2020: Hunters (Fernsehserie, 10 Folgen)
Playlist:
1. Nino Rota - The Godfather Finale (The Godfather) - 03:51
2. Dave Grusin - Main Title Theme (Bobby Deerfield) - 02:16
3. Dave Grusin - Ballad for God (… and Justice for All) - 02:47
4. James Newton Howard - Main Title (Glengarry Glen Ross) - 04:53
5. Thomas Newman - Park Ave. (Scent of a Woman) - 04:30
6. Thomas Newman - The Great Work Begins (Angels in America) - 03:57
7. Patrick Doyle - Donnie and Lefty (Donnie Brasco) - 04:28
8. Patrick Doyle - Remember Me (Carlito's Way) - 04:51
9. Elliot Goldenthal - Of Helplessness (Heat) - 02:42
10. Giorgio Moroder - Manny (Scarface) - 03:45
11. Richard Horowitz - Cap in the Hospital (Any Given Sunday) - 02:26
12. Trevor Jones - Theme Reprise (Sea of Love) - 02:15
13. Nino Rota - The Brothers Mourn (The Godfather - Part II) - 03:21
14. Danny Elfman - Blank Gets the Goods (Dick Tracy) - 02:26
15. Frederik Wiedmann - An Old Case (Hangman) - 03:07
16. David Wingo & Explosions In The Sky - Can You Believe It? (Manglehorn) - 03:45
17. Lisa Gerrard & Pieter Bourke - Sacrifice (The Insider) - 07:42
18. David Julyan - Closing Titles (Insomnia) - 04:05
19. John Powell - Opening (Gigli) - 03:28
20. Klaus Badelt - To the Farm (The Recruit) - 03:16
21. Mikis Theodorakis - Alone in the Apartment (Serpico) - 04:10
22. David Holmes - The Nose (Ocean's Thirteen) - 02:30
23. Christophe Beck - Losing Streak (Two for the Money) - 03:52
24. Robbie Robertson - Theme for the Irishman (The Irishman) - 04:36
25. Trevor Jones - Westminster (Richard III) - 03:14
26. James Newton Howard - Lovemaking (The Devil's Advocate) - 03:32
27. Jerry Goldsmith - Take A Vacation (City Hall) - 03:35
28. Dave Grusin - Always Leaving (Author! Author!) - 02:04
29. Lisa Gerrard & Pieter Bourke - Liquid Moon (The Insider) - 04:06
30. Jack Nitzsche - Suite (Cruising) - 05:19
31. Henry Mancini - In and Out of Love Montage (Me, Natalie) - 07:27
Montag, 10. September 2018
Playlist #249 vom 16.09.2018 - RAMIN DJAWADI Special
Der in Duisburg geborene, seit vielen Jahren in Hollywood lebende und erfolgreich arbeitende Komponist Ramin Djawadi hat sich längst aus dem Schatten seines Mentors Hans Zimmers herausgeschält und vor allem durch seine Arbeit an den Fernsehserien „Prison Break“, „Person of Interest“ und vor allem der vielfach preisgekrönten Serie „Game of Thrones“ in die oberste Liga der Filmmusik katapultiert. Nun erscheinen mit der Musik zum Horror-Thriller „Slender Man“, zur zweiten Staffel der Sci-Fi-Serie „Westworld“ und der ersten Staffel von „Tom Clancy’s Jack Ryan“ gleich drei neue Soundtracks des deutsch-iranischen Komponisten, der mit großem Orchester und fetten Effekten „Game of Thrones“ weltweit auch noch in die klassischen Konzertsäle bringt.
Als er die Musik von Elmer Bernstein zum Western-Klassiker „Die glorreichen Sieben“ und von John Williams zu „Star Wars“ hörte, wollte Djawadi selbst Filmkomponist werden und ging nach dem Abitur auf das Berklee College in Boston, um Musik zu studieren.
Über verschiedene Umwege kam schließlich der Kontakt zu Hans Zimmer zustande, für dessen Produktionsfirma Remote Control er sich ab 1999 um die Technik kümmerte.
„Besser hätte es nicht laufen können, weil die Arbeit des Filmkomponisten eigentlich unmöglich zu erlernen ist. Man erwartet, dass man fürs Bild schreiben kann, aber wie soll man das ohne ein Projekt lernen? In dieser Zeit wurde auch mein Durchhaltevermögen auf die Probe gestellt. Die Deadlines sind so hart, dass ich am Ende nachts im Studio geschlafen habe. Ich durfte aber auch mitschreiben, zum Beispiel an ,Fluch der Karibik‘, ‚Was das Herz begehrt‘ und ‚Thunderbirds‘“, rekapituliert der Komponist im Interview auf faz.net.Nachdem Djawadi mit Klaus Badelt an „Der Fluch der Ahnen“ (2003) und mit Hans Zimmer an „Thunderbirds“ (2004) zusammengearbeitet hatte, folgten mit „Prison Break“ (ab 2005) und „Blade – Die Jagd geht weiter“ (2006) die ersten Serienengagements, bevor er sich mit den Scores zu den Animationsfilmen „Jagdfieber 2“ und „Fly Me to the Moon“ (beide 2008), zum Horror-Thriller „The Unborn“ (2009) und den beiden Blockbustern „Iron Man“ (2008) und „Kampf der Titanen“ (2010) als eigenständiger Komponist etablieren konnte, auch wenn er die Erfahrung aus den Gemeinschaftsprojekten nicht missen möchte.
„Ich genieße die Zusammenarbeit mit anderen Komponisten wirklich. Du kannst viel voneinander lernen und es ist immer erstaunlich, mit welchen Ideen der andere Komponist aufwartet. Es war einfach eine Ehre, Teil von ‚Batman Begins‘ zu sein und zu sehen, wie Hans und James [Newton Howard] miteinander umgingen. Ich hatte auch eine wundervolle Erfahrung mit Heitor Pereira bei ‚Ask the Dust‘. Wir haben den größten Teil der Musik zusammen in einem Zimmer geschrieben. Ich denke, der wichtigste Teil besteht darin, einander zu respektieren und offen für die Kommentare oder Kritik des anderen Komponisten zu sein“, erzählt Djawadi im Interview mit soundtrack.net.Es ist aber die langjährige Arbeit an der vielfach Emmy-prämierten Fantasy-Serie „Game of Thrones“, die Djawadi wirklich berühmt gemacht hat. Im Gegensatz zu ähnlichen Fantasy-Filmen wie „Der Herr der Ringe“ haben die Produzenten Abstand davon genommen, typisch folkloristische Instrumente wie die Flöte einzusetzen, und stattdessen einen anderen Ansatz zu verfolgen.
„Ein sehr hervorstechender Sound ist zum Beispiel das Cello. Dadurch, dass ,Game of Thrones‘ überwiegend eine sehr düstere Serie ist, hat das Cello mit seinem tiefen Klang gut dazu gepasst“, erklärt Djawadi seine Arbeit an der Serie auf dw.com. „Dadurch, dass wir in dieser Fantasiewelt sind und Figuren wie Daenerys Targaryen und das Volk der Dothraki ethnische Züge haben, wurde die Tür für ethnische Instrumente wie Taikos oder die Duduk - ein Blasinstrument, das aber nicht wie eine Flöte klingt - geöffnet. Das hat den Machern gut gefallen. Ich selbst sammle viele ethnische Instrumente. Und als Gitarrist kann ich - so lange Saiten auf dem Instrument sind - es meistens in irgendeiner Form spielen. Deswegen experimentiere ich gerne damit.“
Die Experimentierfreude kommt Djawadi auch bei seinem aktuellen Serien-Engagement für Jonathan Nolans „Westworld“ zugute, wo der Komponist nicht nur Rock- und Pop-Songs von Kanye West („Runaway“), The Rolling Stones („Paint It, Black“), Nirvana („Heart-Shaped Box“) und The White Stripes („Seven Nation Army“) in ein orchestrales Gewand bringt, sondern auch wieder ganz andere musikalische Welten erschafft.
Filmographie:
2001: Shoo Fly (Kurzfilm)
2003: Der Fluch der Ahnen (Beat The Drum) (zusammen mit Klaus Badelt)
2003: Saving Jessica Lynch
2004: The Grid (TV-Mini-Serie)
2004: Thunderbirds (zusammen mit Hans Zimmer)
2004: Blade: Trinity (zusammen mit RZA)
2005: Buffalo Dreams
2005: Alle Kinder dieser Welt (All The Invisible Children, Segment „Jonathan“)
2005: Nemesis – Der Angriff (Threshold) (TV-Serie, 1 Folge)
2005–2017: Prison Break (TV-Serie)
2006: Blade – Die Jagd geht weiter (Blade: The Series) (TV-Serie)
2006: Boog & Elliot's Midnight Bun Run (Videokurzfilm)
2006: Jagdfieber (Open Season)
2006: In den Staub geschrieben (Ask the Dust) (zusammen mit Heitor Pereira)
2007: Mr. Brooks – Der Mörder in Dir (Mr. Brooks)
2007: The Chubbchubbs Save Xmas (Kurzfilm)
2008: Fly Me to the Moon 3D
2008: Jagdfieber 2 (Open Season 2)
2008: Iron Man
2009: Ehrenmedaille
2008: Deception – Tödliche Versuchung (Deception)
2009: The Unborn
2010: Kampf der Titanen (Clash of the Titans)
2010: Sammys Abenteuer – Die Suche nach der geheimen Passage (Sammy’s avonturen: De geheime doorgang)
2010: Flashforward (TV-Serie)
2010: Medal Of Honor (Videospiel)
2010: Need for Speed: Shift 2 Unleashed (Videospiel)
2011−2012: Breakout Kings (TV-Serie)
2011–2016: Person of Interest (TV-Serie)
seit 2011: Game of Thrones (TV-Serie)
2011: Fright Night
2012: Safe House
2012: Red Dawn
2012: Sammys Abenteuer 2
2012: Medal Of Honor: Warfighter (Videospiel)
2013: Pacific Rim
2013: African Safari 3D
2013: Das magische Haus (Thunder and the House of Magic)
2014: Dracula Untold
2014-2017: The Strain (TV-Serie)
seit 2016: Westworld (TV-Serie)
2016: Gears of War 4 (Videospiel)
2016: Warcraft: The Beginning (Warcraft)
2016: The Great Wall
2016: Robinson Crusoe (The Wild Life)
2017: Zwischen zwei Leben (The Mountain Between Us)
2018: Das Zeiträtsel (A Wrinkle in Time)
2018: Slender Man (zusammen mit Brandon Campbell)
seit 2018: Tom Clancy’s Jack Ryan (TV-Serie)
Playlist:
01. Ramin Djawadi & Brandon Campbell - Surrender (Slender Man) - 04:04
02. Ramin Djawadi - An In-Be-Tweener (Prison Break) - 03:14
03. Ramin Djawadi - Concerned 3rd Party (Person Of Interest) - 03:02
04. Ramin Djawadi - Love In The Eyes (Game Of Thrones) - 04:00
05. Ramin Djawadi & Heitor Pereira - Lover's Night (Ask The Dusk) - 03:03
06. Ramin Djawadi & Klaus Badelt - The Journey (Beat The Drum) - 02:46
07. Ramin Djawadi - Family Reunion - Farewell - Parade (Saving Jessica Lynch) - 04:18
08. Ramin Djawadi - Sunbeam (Deception) - 04:32
09. Ramin Djawadi - Regrets Of An Artist (Mr. Brooks) - 04:46
10. Ramin Djawadi - Mi Familia (Person Of Interest - Season 2) - 03:11
11. Ramin Djawadi - Safe And Sound (Prison Break - Seasons 3 & 4) - 03:52
12. Ramin Djawadi - Fright Night (Fright Night) - 04:12
13. Ramin Djawadi - The Unborn (The Unborn) - 04:19
14. Ramin Djawadi - Mhysa (Game Of Thrones - Season 3) - 03:54
15. Ramin Djawadi - Oathkeeper (Game Of Thrones - Season 4) - 04:33
16. Ramin Djawadi - Atonement (Game Of Thrones - Season 5) - 02:54
17. Ramin Djawadi - Light Of The Seven (Game Of Thrones - Season 6) - 09:48
18. Ramin Djawadi - Casterly Rock (Game Of Thrones - Season 7) - 02:23
19. Ramin Djawadi - Kiksuya (Westworld - Season 2) - 03:22
20. Ramin Djawadi - Streets Of Gardez (Medal Of Honor) - 03:55
21. Ramin Djawadi - Bekaa Brothers (Tom Clancy's Jack Ryan - Season 1) - 02:52
22. Ramin Djawadi - Nameless Order (The Great Wall) - 04:27
23. Ramin Djawadi - Written In The Stars (Clash Of The Titans) - 02:54
24. Ramin Djawadi - The Shatterdome (Pacific Rim) - 02:30
25. Ramin Djawadi - Mark II (Iron Man) - 02:48
26. Ramin Djawadi - A Marine And His Riffle (Red Dawn) - 02:48
27. Ramin Djawadi - Danny's Balloon (Africa Safari 3D) - 03:36
28. Ramin Djawadi - Amelia Earhart (Fly Me To The Moon) - 02:07
29. Ramin Djawadi - 12 Months (Safe House) - 03:06
30. Ramin Djawadi - Forgive Me (A Wrinkle In Time) - 03:11
31. Ramin Djawadi - The Mountain Between Us (The Mountain Between Us) - 06:10
Dienstag, 10. Oktober 2017
Playlist #225/226 vom 15./29.10.2017 - HANS ZIMMER Special
Mit seinen Scores zu Kinohits wie „Rain Man“, „Hannibal“, „Der König der Löwen“, „Gladiator“, „Das Sakrileg“ und „Illuminati“ und mehr als 180 Credits hat sich Hans Zimmer längst als Top-Act unter Hollywoods Filmkomponisten etabliert und wurde bereits mit einem Oscar für „Der König der Löwen“ und einem Stern auf dem Hollywood Walk of Fame geehrt. Im letzten Monat feierte der gebürtige Frankfurter seinen 60. Geburtstag, unternahm in diesem Jahr eine umfangreiche Welttournee, auf der er mit großem Orchester, ausgesuchten Solo-Künstlern und Chor Highlights aus seiner imponierend vielseitigen Werkschau präsentierte, und komponierte zuletzt kurzfristig die Musik zu Denis Villneuves lang erwartetem Sci-Fi-Film „Blade Runner 2049“.
1980 arbeitete er mit Warren Cann von Ultravox in der Band Helden zusammen, wo er erstmals Computer live auf der Bühne einsetzte. Wenig später traf er mit dem renommierten Filmkomponisten Stanley Myers („Trusting Beatrice“, „The Deer Hunter“) zusammen, bei dem er die filmmusikalische Praxis erlernte und mit dem er an Filmen wie „Moonlighting“, „Mein wunderbarer Waschsalon“ und „Eureka“ arbeitete, wenn auch auf etwas ungewöhnliche Art.
„Wir haben immer zusammengearbeitet, ohne je zusammen im Studio gewesen zu sein. Wir haben uns den Film gemeinsam angesehen, und Stanley - er war ja der Boss - hat gesagt, welche Szenen er schreiben wollte, und mir die gegeben, die er nicht machen wollte. Während ich die Autojagden bekam, hat Stanley die Liebesszenen gemacht. Manchmal hat er Sachen bei mir verändert, wenn ich nicht im Studio war, und umgekehrt habe ich mir einige Szenen angesehen, Stanleys Musik dazu gehört und bei ihm etwas geändert, wenn ich z.B. dachte, dass da noch ein Schlagzeug draufkommen könnte. Aber wir haben eigentlich nie darüber gesprochen, was wir an den Sachen des jeweils anderen geändert haben. Anfangs habe ich natürlich einiges verkehrt gemacht, die Stanley für mich wieder in Ordnung brachte. Er hat sich immer im Hintergrund gehalten, aber wenn etwas schiefging, war er immer da, um mir zu helfen. Für mich war es wirklich am besten, am Film selbst komponieren zu lernen als es auf einer Schule zu tun.“
Mittlerweile zählt Hans Zimmer zu den vielseitigsten Synthesizerkomponisten des Genres.
Nachdem er 1984 beim SPK-Album „Machine Age Voodoo“ das Programmieren der Metal-Drums übernommen hatte, schuf er zwischen 1989 und 1991 mit seiner Musik zu Filmen wie „Black Rain“, „Backdraft“, „K2“ und “Codename: Nina“ furiose Action-Spektakel, die mit ihrem „Wall-to-Wall“-Scores den Großteil des Films nicht nur mit Musik unterlegten, die durch mächtige Orchester- und Synthesizer-Symbiosen geprägt waren. Aber Hans Zimmer hat es darüber hinaus immer wieder verstanden, feinfühlige, psychologisch intensive Epen wie „Miss Daisy und ihr Chauffeur“, „I´ll Do Anything“, „Younger & Younger“, „Paperhouse“, „In Sachen Henry“, „Rain Man“ und „Das Geisterhaus“ mit eindringlichen Themen und zarter Instrumentierung zu versehen. Mit „Green Card“, „Mr. Bill“, „Toys“ und „Cool Running“ bewies Hans Komödienqualitäten, und seine afrikanischen Scores zu „Im Glanz der Sonne“, „A World Apart“, „Der König der Löwen“ und „Millennium“ zählen mit ihren exotischen Klängen zu den aufregendsten Werken des Genres überhaupt.
Für Hans Zimmer besteht die Herausforderung gerade darin, sich stets an neuen Sachen zu versuchen.
„Manchmal macht es natürlich Spaß, in einem Stil zu schreiben, den man noch nie versucht hat. Wenn man im Rock´n´Roll einen Hit in einem bestimmten Stil hat, muss man immer weiter in diesem Stil arbeiten. Hier kann ich jeden Monat etwas anderes machen. Früher haben die Komponisten eben Variationen zu einem Thema von irgendwem gemacht. Das kann man in der Filmmusik auch. Aber irgendwie versuche ich, meinem eigenen Stil zu entkommen. Insofern ist es ganz gut, in einem Stil aus einer ganz anderen Welt zu schreiben, wie z.B. die afrikanischen Sachen. Ich bin ja kein Afrikaner, ich habe keine Idee von deren Kultur, aber es ist ganz interessant zu beobachten, was passiert, wenn zwei Kulturen aufeinandertreffen.“
Für „Rain Man“ wurde der damals erst 32-jährige Komponist auch für einen Oscar nominiert, was ihn so nervös machte, dass er froh war, ihn nicht gewonnen zu haben und keine Rede halten zu müssen. Wie die meisten seiner Kollegen steht er der Zeremonie, die vor allem kommerziellen Wert hat, eher skeptisch gegenüber.
„Je länger ich hier bin, desto weniger möchte ich den Oscar eigentlich haben. Das hat doch nichts mit Musik, Kunst oder Leben zu tun. Der Morricone hat z.B. nie einen Oscar bekommen, weder für ‚The Mission‘ noch für ‚Once Upon A Time In America‘. Ich weiß nicht, wie das funktioniert“, beklagte sich Hans Zimmer im Interview, das ich Anfang der 1990er Jahre mit ihm geführt habe. Mittlerweile hat Morricone nicht nur den Ehren-Oscar, sondern auch einen für „The Hateful Eight“ bekommen, Zimmer gewann bis heute nur einen für „The Lion King“ und kam auf weitere neun Nominierungen, u.a. für „Interstellar“, „Inception“, „The Thin Red Line“ und „Gladiator“.
„Die meisten, die für die Musikbranche wählen, haben seit zehn, zwanzig Jahren keinen Film mehr gemacht. Die sind so weit weg von dem, was eigentlich passiert. Es bedeutet einem vielleicht etwas für die Karriere, aber nicht als Mensch, als Musiker. Ich schreibe nicht, um einen Oscar zu gewinnen, sondern weil ich glaube, dass ich noch nie etwas richtig gut geschrieben habe.“
Dass Zimmer seinem Ziel möglichst nahe kommt, ist auch seinem Musikstudio Media Ventures zu verdanken, das der gebürtige Frankfurter Mitte der 80er mit Jay Rifkin gegründet hatte. Seit 2003 hat Zimmers Unternehmen Remote Control Productions die Geschäftsführung übernommen und mittlerweile als Talentschmiede den Weg für Komponisten wie Steve Jablonsky, Jim Dooley, Marc Streitenfeld, Harry Gregson-Williams, Klaus Badelt, Ramin Djawadi, John Powell, Mark Mancina, Geoff Zanelli, Jeff Rona und Nick-Glennie Smith geebnet.
Hans Zimmer wurde wegen seiner innovativen elektronischen Arrangements vor allem von den Brüdern Tony und Ridley Scott engagiert („Days of Thunder“, „Thelma & Louise“, „Matchstick Men“, „Black Rain“, „Gladiator“, „True Romance“, „The Fan“, „Black Hawk Down“), doch mittlerweile haben Hans Zimmers Schüler seinen Job bei Tony (Harry Gregson-Williams) und Ridley Scott (u.a. Marc Streitenfeld) übernommen. Dafür arbeiten Regisseure wie Ron Howard („The Da Vinci Code“, „Illuminati“), Nancy Meyers („Liebe braucht keine Ferien“, „Was das Herz begehrt“) James L. Brooks („Spanglish“, „Besser geht’s nicht“) und Gore Verbinski („Fluch der Karibik“) immer wieder gern mit dem vielseitigen Komponisten zusammen.
Für das erfolgreiche Disney-Franchise „Fluch der Karibik“ durfte sich Zimmer aber erst ab dem zweiten Teil so richtig austoben.
„Ich kannte Gore Verbinski schon sehr lange. Als er mir von seinem Piratenfilm erzählte, dachte ich, er bindet mir einen Bären auf. Ja, ja, sagte ich, Piraten der Karibik, Disney-Kram, das kann nur grässlich werden“, wird Zimmer auf hr.de zitiert. „Ich arbeitete an einem anderen Film, dessen Vertrag mir keinerlei Nebenarbeit gestattete. Als Gore mich an einem Sonntagabend anrief und mich bat, mir seine Aufnahmen anzusehen, sagte er mir auch, dass es Schwierigkeiten mit dem Komponisten gegeben hatte. Aber Gore ist mein Freund, also ging ich hin und fand es absolut großartig. Weil es so unglaublich und unerwartet war. ‚Warum beauftragst du nicht meinen Kollegen Klaus Badelt‘, schlug ich ihm vor, ‚denn ich kann nicht. Die erschießen mich sonst. Aber ich gehe nach Hause und schreibe ein paar Melodien.‘ Und das habe ich dann auch getan. Zwei Nächte und einen Tag lang – ohne Schlaf. Um 4:56 Uhr habe ich den Computer ausgeschaltet. Aber das waren 90% der Melodien für den ersten ‚Fluch der Karibik‘-Film.“
Mit diesem Konzept prägt Zimmer seit Jahren das Filmmusik-Business in Hollywood. Wenn er selbst zu beschäftigt ist, um einen interessanten Auftrag in kürzester Zeit auszuführen, komponiert er ein paar Themen und überlässt die weitere Arbeit an der Musik zum Film oder zur Fernsehserie – wie zuletzt bei „The Crown“ und „Genius“ – einzelnen Leuten aus seinem Talentschuppen (zurzeit sind dies vor allem Rupert Gregson-Williams, Benjamin Wallfisch und Lorne Balfe).
Zu seinen interessantesten Arbeiten zählt die Oscar-nominierte Musik zu Ridley Scotts „Gladiator“ (2000).
„Ein Gladiator-Film? – Da habe ich Ridley Scott ausgelacht, denn ich dachte an Männer in Röcken und Sandalen. Als ich später sah, dass er eine Art Leni-Riefenstahl-Optik als Hommage für das imperiale Rom gewählt hatte, habe ich meine deutsche Seele hervorgeholt, um ein bisschen auf Wagners Pfaden zu wandeln“, erinnert sich der Komponist auf hr.de. „Für die Kampfszenen wollte ich einen Klang finden, der die beiden Seiten Roms repräsentiert: Auf der einen Seite dieses Formalisierte und Zivilisierte, das sogar das Zelt eines Feldherrn mit Kultur und Kunst ausgestattet hat. Auf der anderen Seite das Wilde und Brutale, denn das Imperium war auf Blut und Sklaverei gegründet. Welche Musik würde diese Dualität ausdrücken können? Ich kam auf die verrückte Idee, dass die Musik für alle Action-Szenen Walzer sein sollten. Es gibt nichts Kultivierteres und Eleganteres als einen Wiener Walzer, wunderschön und perfekt. Was also, wenn ich den formvollendeten Walzer nehme und lasse ihn blutig, wild und brutal klingen? Formvollendet wie die römische Architektur und gleichzeitig finster wie deine dunkelsten, bösesten Instinkte. Der große ‚Gladiator-Walzer‘ war wie ein fieses Experiment, das tatsächlich Bilder und Klänge atemberaubend verschmelzen ließ. Für einen Film wie ‚Gladiator‘ muss man eben zu jeder Zeit mutig sein und etwas riskieren.“
Die außergewöhnlichste Zusammenarbeit bestand bis jetzt mit seinem Freund und ebenso populären Kollegen James Newton Howard zu den beiden „Batman“-Sequels „Batman Begins“ und „The Dark Knight“, die gleichzeitig den Beginn der bis heute sehr produktiven Zusammenarbeit zwischen Hans Zimmer und Filmemacher Christopher Nolan („Interstellar“, „Inception“, „Dunkirk“) bedeutete.
„Die einzige Art und Weise, es zu beschreiben, ist, dass es so ähnlich ist wie eine Band zu haben“, versucht Zimmer die außergewöhnliche Beziehung zu Chris Nolan auf denofgeek.com zu beschreiben. „Ich schreibe zwar die Noten, aber für Chris ist vor allem wichtig, dass ich versuche, für ihn einen Platz zu schaffen, an dem er sich komplett frei und aufrichtig fühlen kann, so dass er jede Idee artikulieren kann, wie grotesk sie auch erscheinen mag. Weil das die Art ist, wie wir zu der Sache vordringen. All die guten Ideen, die in dem Raum zu Gehör kommen, beginnen gewöhnlich damit, dass einer sagt, dass es wahrscheinlich eine wirklich schlechte Idee sei, aber gemeinsam finden wir heraus, was hinter der Sache an sich steckt. Und für Chris ist es wirklich, wirklich wichtig, für mich eine Umgebung zum Arbeiten zu schaffen, wo meine Vorstellungskraft nicht von den Mechaniken des Filmemachens beschränkt wird.“
1984 - Die Geschichte der O - Teil 2
1985 - Insignificance - Die verflixte Nacht
1988 - Zwei Welten (A World Apart)
1988 - The Fruit Machine – Rendezvous mit einem Killer
1988 - The Nature of the Beast - mit Stanley Myers
1988 - Brennendes Geheimnis (Burning Secret)
1988 - Die Chaoten-Spione (Spies Inc.) - mit Fiachra Trench
1988 - Rain Man
1989 - Diamond Skulls
1989 - Paperhouse - Alpträume werden wahr - mit Stanley Myers
1989 - Miss Daisy und ihr Chauffeur
1989 - Black Rain
1990 - Fremde Schatten (Pacific Heights)
1990 - Maniac City (Nightmare at Noon) - mit Stanley Myers
1990 - Green Card - Scheinehe mit Hindernissen
1990 - Tage des Donners (Days of Thunder)
1990 - Chicago Joe And The Showgirl - mit Shirley Walker
1990 - Ein Vogel auf dem Drahtseil (Bird on a Wire)
1990 - Narren des Schicksals (Fools of Fortune)
1990 - Twister – Keine ganz normale Familie
1991 - Wolfsblut
1991 - In Sachen Henry (Regarding Henry)
1991 - K2 - Das letzte Abenteuer
1991 - Backdraft - Männer, die durchs Feuer gehen
1991 - Thelma & Louise
1992 - Sleeping Dogs - Tagebuch eines Mörders (Where Sleeping Dogs Lie) - mit Mark Mancina
1992 - Radio Flyer
1992 - Tödliches Spielzeug (Toys)
1992 - Eine Klasse für sich (A League of Their Own)
1992 - Im Glanz der Sonne (The Power of One)
1993 - True Romance
1993 - Codename: Nina (Point of No Return)
1993 - Calendar Girl
1993 - Cool Runnings - mit Nick-Glennie-Smith
1993 - Sniper - Der Scharfschütze
1993 - Das Geisterhaus (The House of the Spirits)
1993 - Younger And Younger
1994 - Mr. Bill (Renaissance Man)
1994 - Geht’s hier nach Hollywood (I'll Do Anything)
1994 - Der König der Löwen (The Lion King)
1994 - Drop Zone
1995 - Crimson Tide – In tiefster Gefahr
1995 - Two Deaths
1995 - Rangoon – Im Herzen des Sturms (Beyond Rangoon)
1995 - Nine Months
1995 - Power Of Love (Something to Talk About) - mit Graham Preskett
1996 - The Rock - Fels der Entscheidung - mit Nick Glennie-Smith und Harry Gregson-Williams
1996 - Operation: Broken Arrow
1996 - Muppets - Die Schatzinsel (Muppet Treasure Island)
1996 - The Fan
1996 - Rendevous mit einem Engel (The Preacher’s Wife)
1997 - Fräulein Smillas Gespür für Schnee - mit Harry Gregson-Williams
1997 - Projekt: Peacemaker (The Peacemaker)
1997 - Besser geht's nicht (As Good as it Gets)
1998 - Der Prinz von Ägypten (The Prince of Egypt)
1998 - Der schmale Grat (The Thin Red Line)
1998 - Die letzten Tage (The Last Days)
1999 - Der Chill Factor (The Chill Factor) - mit John Powell
2000 - Gladiator - mit Lisa Gerrard
2000 - Mit oder ohne – Was Männer haben sollten (An Everlasting Piece)
2000 - Der Weg nach El Dorado (The Road To El Dorado) - mit John Powell
2000 - M:i-2 - Mission: Impossible 2
2000 - Hannibal
2001 - Pearl Harbor
2001 - Das Versprechen (The Pledge) - mit Klaus Badelt
2001 - Unterwegs mit Jungs (Riding in Cars with Boys)
2002 - Unbesiegbar (Invincible) – mit Klaus Badelt
2002 - Black Hawk Down - mit Ilan Eshkeri, Heitor Pereira, Jim Dooley, Jeff Rona
2002 - Spirit - Der wilde Mustang (Spirit: Stallion of the Cimarron)
2002 - Ring (The Ring) – mit Jim Dooley, Henning Lohner
2003 - Last Samurai (The Last Samurai)
2003 - Was das Herz begehrt (Somethings’s Gotta Give)
2003 - Tricks (Matchstick Men)
2003 - Tränen der Sonne (Tears of the Sun)
2004 - Spanglish
2004 - Lauras Stern – mit Nick Glennie-Smith
2004 - Große Haie – Kleine Fische (Shark Tale)
2004 - King Arthur
2004 - Thunderbirds - mit Ramin Djawadi
2005 - Batman Begins - mit James Newton Howard
2005 - Madagascar – mit Jim Dooley, Heitor Pereira
2005 - Der kleine Eisbär 2 – Die geheimnisvolle Insel – mit Nick Glennie-Smith
2005 - The Weather Man – mit James S. Levine
2006 - Liebe braucht keine Ferien (The Holiday)
2006 - Pirates of the Caribbean – Fluch der Karibik 2 (Pirates of the Caribbean: Dead Man's Chest)
2006 - The Da Vinci Code – Sakrileg
2007 - Pirates of the Caribbean – Am Ende der Welt (Pirates of the Caribbean: At World's End)
2007 - Die Simpsons – Der Film (The Simpsons Movie)
2008 - Casi Divas
2008 - Kung Fu Panda - mit John Powell
2008 - The Dark Knight - mit James Newton Howard
2008 - The Burning Plain - mit Omar Rodriguez
2008 - Madagascar 2
2008 - Frost/Nixon
2009 - Illuminati
2009 - Wenn Liebe so einfach ware (It’s Complicated) - mit Heitor Pereira
2009 - Sherlock Holmes
2010 - Henri 4 – mit Henry Jackman
2010 - The Pacific – mit Geoff Zanelli & Blake Neely
2010 - Inception
2010 - Megamind – mit Lorne Balfe
2010 - Ich – Einfach unverbesserlich (Despicable Me) – mit Heitor Pereira
2010 - Woher weißt du, dass es Liebe ist? (How Do You Know?)
2011 - Dickste Freunde (The Dilemma) – mit Lorne Balfe
2011 - Rango
2011 - Pirates of the Caribbean – Fremde Gezeiten (Pirates of the Caribbean: On Stranger Tides) - mit Rodrigo y Gabriela
2011 - Kung Fu Panda 2 - mit John Powell
2011 - Sherlock Holmes: Spiel im Schatten (Sherlock Holmes: A Game of Shadwos)
2012 - Madagascar 3: Flucht durch Europa (Madagascar 3: Europe’s Most Wanted)
2012 - The Dark Knight Rises
2013 - Die Bibel (The Bible, TV-Miniserie) – mit Lorne Balfe
2013 - Lone Ranger (The Lone Ranger)
2013 - Mr. Morgans letzte Liebe (Mr. Morgan’s Last Love)
2013 - Man of Steel
2013 - Rush – Alles für den Sieg (Rush)
2013 - 12 Years a Slave
2014 - Winter’s Tale – mit Rupert Gregson-Williams
2014 - The Amazing Spider-Man 2: Rise of Electro (The Amazing Spider-Man 2) – mit Pharrell Williams
2014 - Son of God – mit Lorne Balfe
2014 - Interstellar
2015 - Die Frau in Gold (Woman in Gold) – mit Martin Phipps
2015 - Chappie
2015 - Sons of Liberty (TV-Serie) - mit Lorne Balfe
2015 - Freeheld: Jede Liebe ist gleich (Freeheld)
2015 - Der Kleine Prinz (The Little Prince) - mit Richard Harvey
2016 - Kung Fu Panda 3
2016 - The Last Face
2016 - Batman v Superman: Dawn of Justice – mit Junkie XL
2016 - Eine Erde – viele Welten (Planet Earth II) – mit Jasha Klebe & Jacob Shea
2016 - Inferno
2016 - The Crown (TV-Serie, Titelthema)
2016 - Hidden Figures – Unerkannte Heldinnen (Hidden Figures) – mit Pharrell Williams und Benjamin Wallfisch
2017 - The Boss Baby – mit Steve Mazzaro
2017 - Genius (TV-Serie, Titelthema)
2017 - Dunkirk
2017 - The Road of Love
2017 - Blade Runner 2049 – mit Benjamin Wallfisch
Playlist #225 vom 15.10.2017
01. Hans Zimmer - End Credits (Rain Man) - 03:15
02. Hans Zimmer - Suite (Dark Obsession) - 04:25
03. Hans Zimmer - Driving (Driving Miss Daisy) - 06:50
04. Hans Zimmer - World Of Theory (Insignificance) - 04:12
05. Hans Zimmer - Instinct (Green Card) - 03:32
06. Hans Zimmer - Daniel & Ana Die/Finale (Two Deaths) - 04:50
07. Hans Zimmer - Thelma & Louise [Thunderbird] (Thelma & Louise) - 04:01
08. Hans Zimmer - Cole & Claire (Days Of Thunder) - 03:29
09. Hans Zimmer - Suite [Excerpt] (Burning Secret) - 04:15
10. Hans Zimmer - End Title (A World Apart) - 04:55
11. Hans Zimmer - Geerewol Celebrations (Millennium) - 05:01
12. Hans Zimmer - Under The Stars/Simba Is Alive (The Lion King) - 03:22
13. Hans Zimmer - Of Death & Dying (The Power Of One) - 04:11
14. Hans Zimmer - Pedro And Blanca (Das Geisterhaus) - 09:50
15. Hans Zimmer - Waters Of Irrawaddy (Beyond Rangoon) - 03:49
16. Hans Zimmer - To Know My Enemy (The Last Samurai) - 04:50
17. Hans Zimmer - Small Piece For Doumbek And Strings/Kopano Part I (Tears Of The Sun) - 08:55
18. Hans Zimmer - Still (Black Hawk Down) - 04:48
19. Hans Zimmer - Happy Birthday, Maggie (Point Of No Return) - 05:36
20. Hans Zimmer - Central Park, 6pm (Regarding Henry) - 04:25
21. Hans Zimmer - Revenge [Excerpt] (Fools Of Fortune) - 05:28
22. Hans Zimmer - Maestro (The Holiday) - 03:54
23. Hans Zimmer - Building The Flyer (Radio Flyer) - 05:40
Playlist #226 vom 29.10.2017
01. Hans Zimmer & Benjamin Wallfisch - Joi (Blade Runner 2049) - 03:52
02. Hans Zimmer & Johnny Marr - Remembering (Freeheld) - 04:30
03. Hans Zimmer - Nothing To Forgive (12 Years A Slave) - 03:32
04. Hans Zimmer & Martin Phipps - Maria Altman (Woman In Gold) - 03:09
05. Hans Zimmer - Humanity (As Good As It Gets) - 06:23
06. Hans Zimmer - My Mind Rebels At Stagnation (Sherlock Holmes) - 04:31
07. Hans Zimmer & Lorne Balfe (feat. Lisa Gerrard) - Promised King (Son Of God) - 04:33
08. Hans Zimmer - Aurora - 08:36
09. Hans Zimmer & James Newton Howard - Eptesicus (Batman Begins) - 04:19
10. Hans Zimmer & James Newton Howard - I Am The Batman (The Dark Knight) - 04:07
11. Hans Zimmer - The End (The Dark Knight Rises) - 06:13
12. Hans Zimmer - Let My Home Be My Gallows (Hannibal) - 10:00
13. Hans Zimmer - CheValiers De Sangreal (The Da Vinci Code) - 04:09
14. Hans Zimmer - 160 BPM (Angels & Demons) - 06:42
15. Hans Zimmer - Journey To The Line (The Thin Red Line) - 09:21
16. Hans Zimmer - The Might Of Rome (Gladiator) - 05:17
17. Hans Zimmer (feat. Rodriga y Gabriela) - Angelica (Pirates Of The Caribbean: On Stranger Tides) - 04:20
18. Hans Zimmer - December 7th (Pearl Harbor) - 05:06
19. Hans Zimmer - Time (Inception) - 04:34
20. Hans Zimmer - Where We're Going (Interstellar) - 07:41
21. Hans Zimmer, Lorne Balfe & Benjamin Wallfisch - End Titles (Dunkirk) - 07:12


































