Starke Soundtracks

Sonntag, 19. Juli 2015

Playlist #168/169 vom 26.07./09.08.2015 - JERRY GOLDSMITH Special

Neben John Williams, Bernard Hermann, Ennio Morricone, John Barry, Elmer Bernstein und Henry Mancini zählte Jerry Goldsmith von den späten 1960er bis in die 2000er Jahre hinein zu den wichtigsten Komponisten im Bereich der Filmmusik. Mit seiner Oscar-prämierten Musik zum Horror-Klassiker „Das Omen“ und Werken wie „Star Trek“, „Alien“, „Planet der Affen“ und „Papillon“ avancierte Goldsmith zu einem der vielseitigsten Vertreter seiner Zunft, bevor er 2004 im Alter von 85 Jahren an Krebs verstarb.

Jerrald „Jerry“ King Goldsmith wurde am 10. Februar 1929 in Los Angeles geboren, studierte zunächst Piano bei dem Lehrer und Konzertpianisten Jacob Gimpel, der Goldsmith mit einer ganzen Reihe europäischer Musiker und Komponisten bekanntmachte, dann Komposition bei Mario Castelnuovo-Tedesco und Filmmusikkomposition bei Miklós Rósza an der Universität von Südkalifornien. Nach Goldsmith‘ eigenen Angaben war Rószas Score zu Hitchcocks Thriller „Ich kämpfe um dich“ (1945) der Auslöser für sein Interesse an Filmmusik.
Ab 1950 arbeitete Goldsmith zunächst als Sekretär in der Musikabteilung von CBS in Hollywood, wo der Abteilungsleiter Lud Gluskin auf ihn aufmerksam wurde und den jungen Mann zum Musikworkshop des Studios schickte. Goldsmith wurde mit der musikalischen Betreuung von Rundfunkserien wie „Romance“, „Suspense“ und „Escape“ beauftragt, ab 1955 durfte er auch für das Fernsehen arbeiten und war für die Orchestration der Sendung „Climax“ zuständig. Er hatte in jeder Woche eine Partitur abzuliefern und mit einem Begleitorchester live aufzuführen, wobei viel Improvisation gefragt war, um die Einsätze zeitgerecht hinzubekommen und Fehler seitens der Darsteller und der Technik auszubügeln. Goldsmith selbst spielte am Klavier, an der Orgel und am E-Piano. Nach dieser harten Schule bekam der Komponist die Chance, die Musik für die populäre Serie „Twilight Zone“ zu kreieren, 1957 folgte mit „Black Patch“ der erste Auftrag für einen Spielfilm, auf den 1959 die beiden Thriller „City of Fear“ und „Face of a Fugitive“, dann ein Jahr später „Studs Lonigan“ folgten.
Als die Revue-Studios Goldsmith 1960 für ihre TV-Serie „Thriller“ unter Vertrag nahmen, machte sich Goldsmith in der Musikwelt Hollywoods einen Namen und wurde von Alfred Newman protegiert, der dem jungen Komponisten die Möglichkeit eröffnete, für Universal die Musik zu „Lonely Are the Brave“ (1963) zu schreiben. In Rom spielte Goldsmith die stimmungsvolle, für seinen ersten Oscar nominierte Musik zu John Hustons Biopic „Freud“ ein. Newman vermittelte Goldsmith schließlich an die Twentieth Century Fox, wo er erstmalig mit Franklin J. Schaffner die Musik zu „The Stripper“ schrieb. Zwischenzeitlich arbeitete Goldsmith auch für Paramount („Seven Days In May“) und MGM („A Patch of Blue“). Bekannt wurden auch seine Kompositionen für die 1966 entstandenen Abenteuerfilme „The Blue Max“ und „The Sand Pebbles“ und die pulsierende, atonal geprägte Musik zu Schaffners bizarrem Science-Fiction-Meisterwerk „The Planet of the Apes“ (1968) und dessen Kriegsfilm „Patton“ mit dem flotten Marschthema.
Doch viele von Goldsmith‘ Kompositionen sind für Filme entstanden, die sich beim Publikum nicht so recht durchsetzen konnten. Dazu zählen die Ray-Bradbury-Adaption „The Illustrated Man“ (1969) und „The Ballad of Cable Hogue“ (1970). Besser erging es den Scores zu Schaffners Flucht-Drama „Papillon“ (1973) und dem Abenteuerspektakel „Der Wind und der Löwe“ (1975).
Goldsmith, dessen Arbeiten immer grandioser wurden, schlitterte in seiner Filmwahl dafür ein wenig durch die Gegend. Manchmal war er wie der Schatten von Williams, nahm Aufträge an, die wie die B-Ausgaben des Kollegen wirkten, egal, wie gut die Musik war. Auf Williams’ erfolgreichen ‚Superman‘ antwortete er mit ‚Supergirl‘, und das Ereignis ‚Raiders Of The Lost Ark‘ mit dem Actionhelden Indiana Jones verarbeitete Goldsmith zu ‚King Solomon’s Mines‘ mit dem Trash-Abenteurer Richard Chamberlain als Quatermain. Aber würde das Goldsmiths Arbeit einschränken? B-Filme boten ihm die Freiheit, Szenen subversiv zu untermalen, die eigentliche Intention des Films zu unterlaufen“, schrieb der Rolling Stone in seinem Nachruf auf den großen Komponisten.
Seine Karriere krönte Goldsmith 1976 mit seinem ersten und leider auch einzigen Oscar, den er für die schaurige Musik zu „The Omen“ erhielt. Mit dem weltberühmten Chorgesang „Ave Satani!“ – Heil Satan!, der auf lateinisch die Ankunft des Teufels beschwor, erzielte der Komponist im Alter von 46 Jahren seinen größten Erfolg. Obwohl er erst in den Jahren danach zu seiner Blüte kommen sollte, wurde Goldsmith kein weiteres Mal mit dem Oscar ausgezeichnet. Zu den meist fünf bis sechs Filmen im Jahr, zu denen der Komponist seine oft intensiv dramatische Musik beisteuerte, zählten in den Folgejahren Ridley Scotts „Alien“ (1979), die TV-Miniserie „Masada“ (1981), Tobe Hoopers „Poltergeist“ (1982), Roger Spottiswoodes „Under Fire“ (1983), Joe Dantes Horror-Komödie „Gremlins“ (1984) und dessen Science-Fiction-Komödie „Die Reise ins Ich“ (1987) sowie Paul Verhoevens „Total Recall“ (1990).
In den 90er Jahren blieb Goldsmith zwar weiterhin gewohnt produktiv, erreichte aber nicht mehr den hohen künstlerischen Standard. Das mag auch der Tatsache geschuldet sein, dass sich in Hollywood immer mehr die Praxis durchgesetzt hat, den Rohschnitt eines Films mit vorübergehender Musik zu unterlegen. So initiierte Goldsmith 1993 die konzertante Erstaufführung von Alex North‘ Originalkomposition zu Stanley Kubricks Science-Fiction-Klassiker „2001: Odyssee im Weltraum“. Der Regisseur hatte in der Endfassung des Films die sogenannten „Temporary Tracks“ von Richard Strauss, Aram Chatschaturain, György Ligeti und Johann Strauss der eigens für den Film komponierten Musik von North vorgezogen. Mit der Einspielung und Veröffentlichung der Originalmusik löste Goldsmith eine Debatte über die Verwendung von präexistenter Musik in Filmen aus, und stellte sich an die Spitze der Gegner von Kubricks Arbeitsweise. Seiner Meinung nach würden Filme vom Erfolg bereits existierender Werke profitieren, diese aber nicht sinnvoll integrieren. „Über meine eigene Methode, Filmmusik zu schreiben, kann ich nur sagen, dass sie intensiv persönlich ist. Ich arbeite vollkommen gefühlsbetont. Über Filmmusik bin ich außerstande zu theoretisieren. Die Entscheidung, ob im Film Musik vorkommen soll, treffe ich ausschließlich aus meinem Gefühl heraus“, beschrieb Goldsmith in Tony Thomas‘ „Filmmusik – Die großen Komponisten – ihre Kunst und ihre Technik“ (Heyne, 1995, S. 323) seine Arbeitsweise.
„Von einer guten Filmmusik wird zweierlei verlangt. Sie muss passen und musikalische Qualität haben. Über letzteres lässt sich streiten, doch bezüglich des ersteren muss sich meines Erachtens der Komponist im Klaren darüber sein, dass es ihm nicht zukommt zu dominieren. Er soll zusätzlich Verständnis wecken für das, was gesagt und getan wird. Wenn man zum Beispiel eine Oper schreibt, braucht man ein Thema, das so gewaltig ist, dass es keine andere Ausdrucksform verträgt. Dasselbe sollte auf einen Film und seine Musik zutreffen. Der Komponist muss die Stellen im Film abpassen, wo szenische Besonderheiten auftauchen, wo es etwas auszudrücken gilt, was nur die Musik leisten kann. Dann schafft die Musik durch ihre Gegenwart dieses zusätzliche Element, und wenn sie passt, wertet sie die Szene auf.“ (ebd., S. 322). 
Filmographie:
1954
• Casino Royale
1957
• Der Einäugige (Black Patch)
1959
• City of Fear
• Auf heißer Fährte Hinweis verfassen (Face of a Fugitive)
1961
• Studs Lonigan
1962
• Am schwarzen Fluss (The Spiral Road)
• Einsam sind die Tapferen (Lonely Are the Brave)
• Freud (Freud – The secret passion)
• Die Totenliste (The List of Adrian Messenger)
1963
• Der Preis (The Prize)
• In Liebe eine 1 (Take Her, She’s Mine)
• Lilien auf dem Felde (Lilies of the Field)
• Die verlorene Rose (The Stripper)
• Der Kommodore (A Gathering of Eagles)
1964
• Der Mörder mit der Gartenschere (Shock Treatment)
• Bezwinger des Todes (Fate is the Hunter)
• Rio Conchos
• Sieben Tage im Mai (Seven Days in May)
1965
• Michelangelo – Inferno und Ekstase (The Agony and the Ecstasy, Prologmusik)
• Geheimagent Barrett greift ein (The Satan Bug)
• Erster Sieg (In Harm’s Way)
• Träumende Lippen (A Patch of Blue)
• Morituri
• Colonel von Ryans Express (Von Ryan’s Express)
• San Fernando (Stagecouch)
1966
• Kanonenboot am Yangtse-Kiang (The Sand Pebbles)
• Der Mann, der zweimal lebte (Seconds)
• Derek Flint schickt seine Leiche (Our Man Flint)
• Der Blaue Max (The Blue Max)
• Immer Ärger mit den Engeln (The Trouble With Angels)
1967
• Der Todesschuss (Warning Shot)
• Derek Flint – hart wie Feuerstein (In Like Flint)
• Der tolle Mr. Flim-Flam (The Flim-Flam Man)
• Die fünf Geächteten (Hour of the Gun)
1968
• Bandolero
• Sebastian
• Planet der Affen (Planet of the Apes)
• Der Detektiv (The Detective)
1969
• 100 Gewehre (100 Rifles)
• Alexandria - Treibhaus der Sünde (Justine)
• Der gefährlichste Mann der Welt (The Chairman)
• Der Tätowierte (The Illustrated Man)
1970
• Abgerechnet wird zum Schluss (The Ballad of Cable Hogue)
• Tora! Tora! Tora!
• Patton – Rebell in Uniform (Patton)
• Der reisende Henker (The Travelling Executioner)
• Rio Lobo
1971
• Flucht vom Planet der Affen (Escape from the Planet of the Apes)
• Mephisto Walzer – Der lebende Tote (The Mephisto Waltz)
• Missouri
• Mord in San Francisco (Crosscurrent)
• Wen die Meute hetzt (The Last Run)
1972
• The Other
• The Man
• Pursuit
1973
• Der Spürhund (Shamus)
• Ein Kamel im Wilden Westen (One Little Indian)
• Papillon
• Ace Eli and Roger of the Skies
• Der Don ist tot (The Don Is Dead)
1974
• Chinatown
• SPYS – Das Chaos-Duo (S*P*Y*S)
1975
• The Terrorists (unveröffentlicht)
• Der Wind und der Löwe (The Wind and the Lion)
• Einen vor den Latz geknallt (La parola di un fuorilegge… è legge!)
• Der Mann, der zweimal getötet wurde (The Reincarnation of Peter Proud)
• Der Mann ohne Nerven (Breakout)
• Nevada Pass (Breakheart Pass)
1976
• Das Omen (The Omen)
• Flucht ins 23. Jahrhundert (Logan’s Run)
1977
• Das Ultimatum (Twilight’s Last Gleaming)
• MacArthur – Held des Pazifik (MacArthur)
• Treffpunkt Todesbrücke (The Cassandra Crossing)
• Straße der Verdammnis (Damnation Alley)
• Inseln im Strom (Islands in the Stream)
• Bluthunde vom Teufel zerrissen (High Velocity)
1978
• Der tödliche Schwarm (The Swarm)
• The Boys from Brazil
• Damien – Omen II (Damien: Omen II)
• Magic – Eine unheimliche Liebesgeschichte (Magic)
• Coma • Unternehmen Capricorn (Capricorn One)
1979
• Der große Eisenbahnraub (The First Great Train Robbery)
• Alien – Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt (Alien)
• Star Trek: Der Film (Star Trek: The Motion Picture)
• Spiel mit der Liebe (Players)
1980
• Der Schatz von Cabo Blanco (Caboblanco)
1981
• Masada
• Barbara’s Baby – Omen III (Omen III: The Final Conflict)
• Kennwort Salamander (The Salamander)
• Raggedy Man
• Outland – Planet der Verdammten (Outland)
• Mit dem Wind nach Westen (Night Crossing)
1982
• Mrs. Brisby und das Geheimnis von NIMH (The Secret of NIMH)
• Wenn er in die Hölle will, laß ihn gehen (The Challenge)
• Rambo (First Blood)
• Poltergeist
• Inchon
1983
• Psycho II
• Under Fire
• Unheimliche Schattenlichter (Twilight Zone: The Movie)
1984
• Gremlins – Kleine Monster (Gremlins)
• Supergirl
• Runaway – Spinnen des Todes (Runaway)
• Ein Single kommt selten allein (The Lonely Guy)
1985
• Rambo II – Der Auftrag (Rambo: First Blood Part II)
• Baby – Das Geheimnis einer verlorenen Legende (Baby: Secret of the Lost Legend)
• Explorers – Ein phantastisches Abenteuer (Explorers)
• Legende (Legend, nur in der europäischen Version, für die amerikanische Version Tangerine Dream)
• Quatermain – Auf der Suche nach dem Schatz der Könige (King Solomon's Mines)
1986
• Link – Der Butler (Link)
• Freiwurf (Hoosiers)
• Poltergeist II – Die andere Seite (Poltergeist II: The Other Side)
1987
• Die Reise ins Ich (Innerspace)
• Richard Löwenherz und die Kinder Gottes (Lionheart)
• Ausgelöscht (Extreme Prejudice)
• Rent-a-Cop
• Quatermain II – Auf der Suche nach der geheimnisvollen Stadt (Allan Quatermain and the Lost City of Gold)
1988
• Rambo III
• Meine teuflischen Nachbarn (The ’Burbs)
• Der Frauenmörder (Criminal Law)
• Spacecop L.A. – abgelehnte Musik
1989
• Warlock – Satans Sohn (Warlock)
• Leviathan
• Star Trek V: Am Rande des Universums (Star Trek V: The Final Frontier)
1990
• Die totale Erinnerung – Total Recall (Total Recall)
• Das Rußland-Haus (The Russia House)
• Gremlins 2 – Die Rückkehr der kleinen Monster (Gremlins 2 – The New Batch)
1991
• Nicht ohne meine Tochter (Not Without My Daughter)
• Der Feind in meinem Bett (Sleeping with the Enemy)
1992
• Medicine Man – Die letzten Tage von Eden (Medicine Man)
• Mom und Dad retten die Welt (Mom and Dad Save the World)
• Mr. Baseball
• Love Field - Feld der Liebe (Love Field)
• Basic Instinct
• Forever Young
1993
• Spurlos (The Vanishing)
• Das Leben – Ein Sechserpack (Six Degrees of Separation)
• Matinée
• Touchdown - Sein Ziel ist der Sieg (Rudy)
• Dennis (Dennis the Menace)
• Malice – Eine Intrige (Malice)
1994
• Shadow und der Fluch des Khan (The Shadow)
• I.Q. – Liebe ist relativ (I.Q.)
• Bad Girls
• Am wilden Fluß (The River Wild)
• Angie
1995
• Der 1. Ritter (First Knight)
• Powder
• Congo
• Star Trek: Raumschiff Voyager (Star Trek: Voyager, Thema)
1996
• Star Trek: Der erste Kontakt (Star Trek: First Contact)
• Der Geist und die Dunkelheit (The Ghost and the Darkness)
• Außer Kontrolle (Chain Reaction)
• Einsame Entscheidung (Executive Decision)
• City Hall
1997
• Auf Messers Schneide – Rivalen am Abgrund (The Edge)
• L.A. Confidential
• Air Force One
• Wilde Kreaturen (Fierce Creatures)
1998
• Star Trek: Der Aufstand (Star Trek: Insurrection)
• Small Soldiers
• Mulan
• Auf der Jagd (U.S. Marshals)
• Octalus – Der Tod aus der Tiefe (Deep Rising)
1999
• Der 13te Krieger (The 13th Warrior)
• Das Geisterschloss (The Haunting)
• Die Mumie (The Mummy)
2000
• Hollow Man – Unsichtbare Gefahr (Hollow Man)
2001
• Die letzte Festung (The Last Castle)
• Im Netz der Spinne (Along came a Spider)
2002
• Star Trek: Nemesis (Star Trek Nemesis)
• Der Anschlag (The Sum of All Fears)
2003
• Timeline (nicht verwendet)
• Looney Tunes: Back in Action

Playlist #168 vom 26.07.15:

01. Jerry Goldsmith - Main Title (Freud) - 03:20
02. Jerry Goldsmith - Main Title (The Illustrated Man) - 03:28
03. Jerry Goldsmith - Ave Satani (The Omen) - 02:31
04. Jerry Goldsmith - Main Title (Patton) - 02:24
05. Jerry Goldsmith - Survival (Papillon) - 05:24
06. Jerry Goldsmith - Overture (Twilight Zone: The Movie) - 06:02
07. Jerry Goldsmith - Final Message (Outland) - 03:27
08. Jerry Goldsmith - End Title (Alien) - 03:11
09. Jerry Goldsmith - Main Title (Capricorn One) - 02:47
10. Jerry Goldsmith - Carol Anne's Theme (Poltergeist) - 04:19
11. Jerry Goldsmith - It's A Long Road (First Blood) - 02:51
12. Jerry Goldsmith - The Dream (Total Recall) - 03:32
13. Jerry Goldsmith - The Poppy Fields (The Shadow) - 03:41
14. Jerry Goldsmith - A New Ending (Star Trek: Nemesis) - 06:08
15. Jerry Goldsmith - Environmental Adjust (Inner Space) - 03:57
16. Jerry Goldsmith - Practice (The Vanishing) - 04:50
17. Jerry Goldsmith - Everywhere (Powder) - 03:54
18. Jerry Goldsmith - The Funeral (Sleeping With The Enemy) - 03:25
19. Jerry Goldsmith - Katya (The Russia House) - 03:57
20. Jerry Goldsmith - Noah Cross (Chinatown) - 02:27
21. Jerry Goldsmith - Angie's Theme (Angie) - 03:32
22. Jerry Goldsmith - Coming Attraction (Matinee) - 02:09
23. Jerry Goldsmith - Semantics (The 13th Warrior) - 02:38
24. Jerry Goldsmith - The Hollow Man (The Hollow Man) - 03:02
25. Jerry Goldsmith - Deep Jungle (Congo) - 02:35
26. Jerry Goldsmith - Nicaragua (Under Fire) - 04:12
27. Jerry Goldsmith - First Time (The Ghost And The Darkness) - 04:01
28. Jerry Goldsmith - Suite (Mulan) - 07:06
29. Jerry Goldsmith - An Unendimg Story (Basic Instinct) - 07:56

Playlist #169 vom 09.08.15:

01. Jerry Goldsmith - Main Title (Malice) - 03:31
02. Jerry Goldsmith - Together Again (Love Field) - 05:36
03. Jerry Goldsmith - The Cemetery/Rapini (2 Days In The Valley) - 05:35
04. Jerry Goldsmith - Home Safe (The Haunting) - 03:16
05. Jerry Goldsmith - Unhappy Woman (The Players) - 02:32
06. Jerry Goldsmith - Outwit The Posse (One Little Indian) - 05:30
07. Jerry Goldsmith - Morning Camp (The Wind And The Lion) - 03:17
08. Jerry Goldsmith - Plans (Night Crossing) - 05:08
09. Jerry Goldsmith - Gizmo Escapes (Gremlins 2) - 03:53
10. Jerry Goldsmith - Memories (Magic) - 02:51
11. Jerry Goldsmith - Runaways (Raggedy Man) - 06:28
12. Jerry Goldsmith - Just A Legend (Baby - Secret Of The Lost Legend) - 07:27
13. Jerry Goldsmith - Failed Knight (Lionheart) - 03:18
14. Jerry Goldsmith - Main Title (The Secret Of N.I.M.H.) - 03:13
15. Jerry Goldsmith - The Unicorns (Legend) - 07:53
16. Jerry Goldsmith - The Sentence (Warlock) - 04:12
17. Jerry Goldsmith - Wade's Over (The River Wild) - 03:20
18. Jerry Goldsmith - The Hour Of The Gun (The Hour Of The Gun) - 02:42
19. Jerry Goldsmith - Father's Gift (The Red Pony) - 04:13
20. Jerry Goldsmith - Clues (The Great Train Robbery) - 03:53
21. Jerry Goldsmith - The Dome/The City/Nursery (Logan's Run) - 03:05
22. Jerry Goldsmith - The Fire (Medicine Man) - 02:10
23. Jerry Goldsmith - Count On It (City Hall) - 04:50
24. Jerry Goldsmith - End Title (Psycho II) - 04:13
25. Jerry Goldsmith - I Owe (Gladiator) - 02:04
26. Jerry Goldsmith - The Power (Poltergeist II) - 07:48

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